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Bahnhofsbrücke - Ersatzneubau

15.06.2021

März 2021: Startschuss für die Erneuerung der Bahnhofsbrücke in Lübeck. Während der gesamten Bauzeit bis Herbst 2024 wird es eine einspurige Verkehrsführung sowohl stadtein- als auch stadtauswärts geben.

Weitere Hinweise, Fragen und Antworten unter www.luebeck.de/bahnhofsbruecke

Aktuelle Meldung

Erfolgreicher Auftakt zu Rückbauarbeiten der Bahnhofsbrücke Lübeck. Erste Etappe des Abbruchs des östlichen Brückenteils abgeschlossen – Arbeiten werden bis 29. Juni 2021 fortgesetzt

Die erste Etappe zum Rückbau der Lübecker Bahnhofsbrücke ist gelungen. Am frühen Abend des 10. Juni 2021 begann unter Aufsicht von Projektleiterin Ulrike Schölkopf der Abbruch des östlichen Brückenteils: Dazu wurden insgesamt zwölf Elemente des Stahlbetonüberbaus ausgebhoben. Zur weiteren Entsorgung werden sie auf einer nahegelegenen Fläche entschichtet und zerkleinert. 

Arbeiten liegen im Zeitplan

„Wir liegen genau im Zeitplan und sind guter Dinge, auch in den weiteren Abschnitten zügig verfahren zu können“, so Schölkopf. Durch die Nähe zu den Bahngleisen ist für das Vorhaben eine enge Absprache mit der Deutschen Bahn erforderlich. Nachdem zum Auftakt die Gleise 8 und 9 gesperrt wurden, konnte die Gleissperrung planmäßig am Samstagabend wieder aufgehoben werden. Im weiteren Verlauf folgt abschnittsweise die Sperrung weiterer Gleise.


Insgesamt 72 mehrere Tonnen schwere Teile des Brückenteils werden nach sorgfältiger Berechnung der Statiker in den kommenden Tagen mit einem Mobilkran ausgehoben. Damit das Baustellenteam im Zeitplan bleibt, wird in drei Schichten Tag und Nacht gearbeitet. Bis zum 29. Juni 2021 sollen alle Betonteile des östlichen Brückenteils inklusive der Stützenreihen und Fundamente im Gleisbereich abgebrochen und abtransportiert werden. Die Anwohner:innen werden weiter um Verständnis für mögliche Ruhestörungen gebeten.


Hintergrund

Warum ein Ersatzneubau?

Die Bahnhofsbrücke ist mit rund 30.000 Fahrzeugen und 12 Buslinien am Tag die meistbefahrene Verkehrsverbindung in Lübeck. Aufgrund ihres Alters und zahlreicher Schäden wie Rost, Risse und Betonabplatzungen war es Zeit für eine Erneuerung. Um trotz der Baumaßnahmen für einen flüssigen Verkehr auf den Alternativstrecken zu sorgen, hat die Hansestadt in den letzten Jahren bereits Optimierungsmaßnahmen durchgeführt, wie etwa den Ausbau der Straße Bei der Lohmühle oder die Ampelanlagen am Kreisverkehr Lohmühle.

Mit der Verkehrsfreigabe der neuen, dann insgesamt 31,60 Meter breiten Bahnhofsbrücke, stehen ab Herbst 2024 drei statt bisher zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung zur Verfügung: 


• Stadteinwärts führen zwei Fahrstreifen und eine Busspur, die hinter der Brücke mit einem gemeinsamen Rechtsabbieger in die Konrad-Adenauer-Straße Richtung ZOB mündet, den Verkehr über die Brücke. Bisher endet die Busspur vor der Bahnhofsbrücke, so dass durch die neue Verkehrsführung der ÖPNV beschleunigt wird.


• Stadtauswärts werden zwei Geradeausfahrstreifen und ein separater Rechtsabbiegefahrstreifen in die Schwartauer Allee über die Brücke führen. Somit können geradeausfahrende Fahrzeuge ungehindert fahren und müssen nicht wie bisher hinter den Rechtsabbiegenden warten. Der Verkehrsfluss wird dadurch wesentlich verbessert.


Rad- und Fußwege werden wie bisher auf beiden Seiten vorhanden sein. Stadteinwärts kann der 2,50 Meter breite Radweg dann in beide Fahrtrichtungen genutzt werden, um eine optimale Anbindung an den ZOB/Bahnhof sowie zur Innenstadt zu ermöglichen.

 
 
 

Neubauprojekt Bahnhofsbrücke Lübeck

Die Lübecker Bahnhofsbrücke, Baujahr 1907, ist eine 7-Feld-Stahl-Beton-Verbundbrücke mit einer Länge von über 70 Metern. Sie ist vierspurig, mit zwei Fahrstreifen für jede Richtung, und hat auf beiden Seiten Rad- und Fußwege. Altersbedingt ist eine Erneuerung notwendig. Der Neubau erfolgt in drei Bauabschnitten und startet im Frühjahr 2021. Die Verkehrsfreigabe ist für Herbst 2024 geplant. Die Gesamtkosten betragen insgesamt rund 36,4 Millionen Euro. Da die Brücke zur Überführung der Gleise notwendig ist, beteiligt sich die Deutsche Bahn AG mit 12,7 Millionen Euro an den Gesamtkosten. Die Hansestadt Lübeck trägt somit 23,7 Millionen Euro.


Webseite und E-Mail für Bürger:innen

Zur umfassenden Information der Lübecker:innen gibt es die Projektseite


  www.luebeck.de/bahnhofsbruecke 


sowie die E-Mailadresse


  neue-bahnhofsbruecke@luebeck.de


Hier können Bürger:innen werktags ihre Fragen rund um den Brückenneubau stellen und Auskünfte erhalten. Aktuelles zu Baustellen ist auch in der MeinLübeck-App/Baustelleninfo abrufbar.

 
 
 

Archivierte Meldungen

10. Juni 2021: Abbruch des östlichen Teils der Bahnhofsbrücke ab 10. Juni 2021. Aushub der Betonteile im 24-Stunden-Betrieb bis voraussichtlich 29. Juni 2021 – Stadt bittet um Verständnis für mögliche Ruhestörungen

Abbruch des östlichen Teils der Bahnhofsbrücke ab 10. Juni 2021.
Aushub der Betonteile im 24-Stunden-Betrieb bis voraussichtlich 29. Juni 2021 – Stadt bittet um Verständnis für mögliche Ruhestörungen

Nach dem Trennschnitt, der Anfang Mai gesetzt wurde, geht das Projekt zum Neubau der Bahnhofsbrücke Lübeck in die nächste Etappe: Am 10. Juni 2021 beginnt in den Abendstunden der Rückbau des östlichen Teils der Brücke mit mehreren vorbereitenden Maßnahmen. Dazu gehört der Aufbau eines Autokrans sowie die Sperrung der Bahngleise 8 und 9 unterhalb der Brücke, sodass der Stahlbetonüberbau sicher geschnitten und anschließend abtransportiert werden kann.


„Richtig los geht es in den Abendstunden des 11. Juni, wenn wir den ersten Abschnitt des Überbaus von den Stahlträgern trennen und dann ausheben“, erklärt Projektleiterin Ulrike Schölkopf. In mehreren Teilen werden alle Elemente des Überbaus mit einem Autokran ausgehoben und auf die Baustelleneinrichtungsfläche transportiert, wo sie entschichtet, zerkleinert und anschließend zum Recycling abtransportiert werden.


Der Aushub des Überbaus steht durch die Nähe zu den Bahngleisen, die für die Aktion gesperrt werden müssen, unter besonderen Vorzeichen: Es ist ein 24-Stunden-Betrieb der Baustelle vorgesehen, um die Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen. „Das Baustellenteam wird in drei Schichten Tag und Nacht vor Ort sein“, so Ulrike Schölkopf. Der Abbruch dauert voraussichtlich bis zum 29. Juni 2021 an. Anwohnerinnen und Anwohner werden um Verständnis für mögliche Ruhestörungen gebeten.

14. Mai 2021: Lärmbelastende Schneidarbeiten wurden abgeschlossen. Teilung der Bahnhofsbrücke ist erfolgt

Lärmbelastende Schneidarbeiten wurden abgeschlossen. Teilung der Bahnhofsbrücke ist erfolgt

Die Arbeiten zur Teilung der Bahnhofsbrücke in zwei Hälften konnten früher als geplant abgeschlossen werden. In den kommenden Nächten von heute, 14. auf 15. Mai, sowie von morgen, Sonnabend, 15., auf Sonntag, 16. Mai 2021 kehrt für die Anwohner:innen bis Montag 7 Uhr somit wieder Ruhe ein.


Die Hansestadt Lübeck dankt allen Anwohner:innen für das bisherige Verständnis!

7. Mai 2021: Schneidarbeiten pausieren am Wochenende

Schneidarbeiten pausieren am Wochenende
Schneller Fortschritt des Trennschnitts ermöglicht Aussetzen der lärmbelastenden Arbeiten

Bereits schneller als erwartet verliefen die ersten Teilschnitte zur Teilung der Bahnhofsbrücke in den ersten Nächten. Inzwischen sind die Arbeiten zur Teilung der Brücke in zwei Hälften so weit fortgeschritten, dass in den kommenden Nächten von heute, 7. auf 8. Mai, sowie von morgen, Sonnabend, 8., auf Sonntag, 9. Mai 2021, die Schneidarbeiten ausgesetzt werden können. Damit wird zum Wochenende die Nachtruhe für die umliegenden Anwohner:innen temporär wieder hergestellt. Erst am Sonntagabend, 9. Mai 2021, werden die Schneidarbeiten wieder aufgenommen.


Die Hansestadt Lübeck dankt allen Anwohner:innen für das bisherige Verständnis!

03. Mai 2021: Bahnhofsbrücke wird schneller in zwei Teile geschnitten

Bahnhofsbrücke wird schneller in zwei Teile geschnitten
Verkürzung der nächtlichen Bauzeit– Geänderte Arbeitsabläufe sorgen zusätzlich für weniger Nachtlärm

Schneller als erwartet verlief der erste Schnitt zur Teilung der Bahnhofsbrücke: Gegen 22 Uhr starteten die Arbeiten im Bereich der Gleise 8 und 9, bereits um 24 Uhr war der Schnitt vollzogen. Die mit Lärm verbundenen Arbeiten konnten rund fünf Stunden früher beendet werden als erwartet. „Aufgrund der jetzt vorliegenden Erfahrungswerte gehen wir davon aus, dass wir die Teilung der Bahnhofsbrücke um einige Tage früher als geplant abschließen können“, so Ulrike Schölkopf, Projektleiterin der Stadt Lübeck. Parallel ergab die Schalluntersuchung, dass die die Lärmbeeinträchtigungen der Anwohnenden nicht so hoch wie erwartet waren. Außerdem können aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse die Arbeitsabläufe jetzt umgestellt werden: Bereits am Tage werden bereits ca. 15 Zentimeter vorgeschnitten, so dass während der Nachtsperrung nur noch die letzten Zentimeter des Betonüberbaus durchgeschnitten werden müssen. Dies wird die Arbeiten zusätzlich beschleunigen und die Lärmbelastung in der Nacht nochmals reduzieren.


Der schnelle Arbeitsfortschritt in der vergangenen Nacht ermöglichte zudem den Rückbau der restlichen Rohrleitungen unterhalb der Brücke, so dass jetzt andere Arbeiten vorgezogen werden können: In der Nacht von heute, 3. Mai auf morgen, 4. Mai 2021, können bereits die Kernbohrungen und Tauchschnitte für die Befestigung der Knaggen, an denen die Betonteile zum Herausheben vorgenommen werden.

29. April 2021: Der erste Teilabriss beginnt: Bahnhofsbrücke wird durchtrennt. In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai wird die Bahnhofsbrücke durch einen Trennschnitt in zwei Teile geteilt

Der erste Teilabriss beginnt: Bahnhofsbrücke wird durchtrennt

In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai wird die Bahnhofsbrücke durch einen Trennschnitt in zwei Teile geteilt – Arbeiten dauern bis zum 20. Mai 2021

Ab Sonntag, 2. Mai 2021, kann es im Bereich der Bahnhofsbrücke laut werden. Grund dafür ist der Beginn des sogenannten Trennschnittes. Im Zuge des Rückbaus der Bahnhofsbrücke wird diese zunächst längs in zwei einzelne Teile geteilt. Die Arbeiten sind für die Nachtstunden zwischen 22 Uhr und 5 Uhr vorgesehen. Sie dauern voraussichtlich bis zum 20. Mai an und werden immer nachts – auch an den Wochenenden – stattfinden. Für die Lübecker:innen, die in den umliegenden Straßen wohnen, wird die Nachtruhe während dieser Zeit beeinträchtigt werden.


Die Vorarbeiten für den Neubau der Bahnhofsbrücke sind bereits in vollem Gange – der jetzt anstehende Trennschnitt ist ein großer Meilenstein für das Projekt. Der Schnitt erfolgt in Längsrichtung, sodass anschließend der östliche Teil abgebrochen und neu gebaut werden kann. Weil die Arbeiten über den Gleisen stattfinden, ist eine enge Absprache mit der Deutschen Bahn erforderlich – die möglichen Zeitfenster für die unterschiedlichen Arbeitsschritte sind äußerst begrenzt: „Wir haben mit der Bahn Sperrpausen vereinbart – also Zeiten, in denen keine Züge fahren, die wir durch unsere Arbeiten gefährden könnten. Damit der Schienenverkehr und die Fahrpläne aber nicht zu stark beeinträchtigt werden, liegen die Sperrpausen leider nachts zwischen 22 Uhr und 5 Uhr“, so Ulrike Schölkopf, Projektleiterin der Stadt Lübeck. „Nachts zu arbeiten ist natürlich nicht optimal, unter den gegebenen Umständen aber nicht zu vermeiden“, ergänzt sie.


Was bedeutet das konkret? 

Jeweils zwei nebeneinanderliegende Gleise werden zeitgleich für zwei Nächte für den Bahnverkehr gesperrt, damit die Schneidarbeiten gefahrenlos vorgenommen werden können. Vor Beginn jeder Sperrpause trifft das Baustellenteam bereits alle Vorbereitungen. Während der Sperrpausen selbst werden dann solche Arbeiten ausgeführt, welche negative Auswirkungen auf den Zugverkehr haben könnten. „Mit einem Dieselfugenschneider trennen wir die etwa 25 Zentimeter dicke Betonschicht“, erklärt Projektleiterin Ulrike Schölkopf. „Das ist auch für das Arbeitsgerät ein enormer Kraftaufwand, der sich auf den Lärmpegel auswirkt.“ Die Stadt Lübeck informiert Anwohnende zusätzlich mit einer Postwurfsendung über die Arbeiten. Sie können sich bei Fragen und Nöten an das Projektteam Neue Bahnhofsbrücke wenden.


Warum ein Ersatzneubau? 

Die Bahnhofsbrücke ist mit rund 30.000 Fahrzeugen und 12 Buslinien am Tag die meistbefahrene Verkehrsverbindung in Lübeck. Aufgrund ihres Alters und zahlreicher Schäden wie Rost, Risse und Betonabplatzungen war es Zeit für eine Erneuerung. Um trotz der Baumaßnahmen für einen flüssigen Verkehr auf den Alternativstrecken zu sorgen, hat die Hansestadt in den letzten Jahren bereits Optimierungsmaßnahmen durchgeführt, wie etwa den Ausbau der Straße Bei der Lohmühle oder die Ampelanlagen am Kreisverkehr Lohmühle.


Breitere Brücke – Verbesserter Verkehrsfluss 

Mit der Verkehrsfreigabe der neuen, dann insgesamt 31,60 Meter breiten Bahnhofsbrücke, stehen ab Herbst 2024 drei statt bisher zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung zur Verfügung:


  • Stadteinwärts führen zwei Fahrstreifen und eine Busspur, die hinter der Brücke mit einem gemeinsamen Rechtsabbieger in die Konrad-Adenauer-Straße Richtung ZOB mündet, den Verkehr über die Brücke. Bisher endet die Busspur vor der Bahnhofsbrücke, so dass durch die neue Verkehrsführung der ÖPNV beschleunigt wird.


  • Stadtauswärts werden zwei Geradeausfahrstreifen und ein separater Rechtsabbiegefahrstreifen in die Schwartauer Allee über die Brücke führen. Somit können geradeausfahrende Fahrzeuge ungehindert fahren und müssen nicht wie bisher hinter den Rechtsabbiegenden warten. Der Verkehrsfluss wird dadurch wesentlich verbessert.


Rad- und Fußwege werden wie bisher auf beiden Seiten vorhanden sein. Stadteinwärts kann der 2,50 Meter breite Radweg dann in beide Fahrtrichtungen genutzt werden, um eine optimale Anbindung an den ZOB/Bahnhof sowie zur Innenstadt zu ermöglichen.


Hintergrund

Neubauprojekt Bahnhofsbrücke Lübeck

Die Lübecker Bahnhofsbrücke, Baujahr 1907, ist eine 7-Feld-Stahl-Beton-Verbundbrücke mit einer Länge von über 70 Metern. Sie ist vierspurig, mit zwei Fahrstreifen für jede Richtung, und hat auf beiden Seiten Rad- und Fußwege. Altersbedingt ist eine Erneuerung notwendig. Der Neubau erfolgt in drei Bauabschnitten und startet im Frühjahr 2021. Die Verkehrsfreigabe ist für Herbst 2024 geplant. Die Gesamtkosten betragen insgesamt rund 36,4 Millionen Euro. Da die Brücke zur Überführung der Gleise notwendig ist, beteiligt sich die Deutsche Bahn AG mit 12,7 Millionen Euro an den Gesamtkosten. Die Hansestadt Lübeck trägt somit 23,7 Millionen Euro.

Webseite und E-Mail für Bürger:innen

Zur umfassenden Information der Lübecker:innen gibt es die Projektseite


  www.luebeck.de/bahnhofsbruecke 


sowie die E-Mailadresse


  neue-bahnhofsbruecke@luebeck.de


Hier können Bürger:innen werktags ihre Fragen rund um den Brückenneubau stellen und Auskünfte erhalten. Aktuelles zu Baustellen ist auch in der MeinLübeck-App/Baustelleninfo abrufbar.

 

23. März 2021: Es geht los: Ab 31. März 2021 auf der Bahnhofsbrücke nur noch eine Fahrspur pro Richtung

Es geht los: Ab 31. März 2021 auf der Bahnhofsbrücke nur noch eine Fahrspur pro Richtung

Die konkreten Umbaumaßnahmen beginnen – das betrifft auch den Knotenpunkt Fackenburger Allee / Schwartauer Allee Ab Mittwoch, 31. März 2021, müssen sich die Lübecker:innen auf die neue Verkehrsführung im Bereich der Bahnhofsbrücke einstellen. Dann führt nur noch jeweils eine Fahrspur in jede Richtung über die Brücke. Und auch im Kreuzungsbereich Fackenburger Allee / Schwartauer Allee wird es enger als bisher. Sowohl für den Auto-, Rad-, als auch Fußverkehr bedeutet das Einschränkungen – diese dauern bis voraussichtlich September 2024 an.


Kurz vor Ostern geht es nun los: Der erste Bauabschnitt für den Neubau der Bahnhofsbrücke steht an. Das heißt, nur noch das westliche, stadteinwärtige Teilbauwerk ist für den Verkehr freigegeben. Sowohl die Fahrspur stadteinwärts als auch die stadtauswärtige Spur führen über diesen Brückenteil, während das östliche Teilbauwerk in verschobener Lage erneuert wird. Dazu wird die Brücke Anfang Mai durch einen Trennschnitt geteilt und anschließend der östliche Teil abgebrochen und neu gebaut. „An einigen Stellen ist Geduld gefragt, jedoch kommt es während der gesamten Bauzeit zu keiner Vollsperrung der Brücke. Zudem bleibt sie weiterhin für Busse und LKW befahrbar“, erklärt Bürgermeister Jan Lindenau.

Was bedeutet das konkret?

Vor allem am Knotenpunkt Fackenburger Allee / Schwartauer Allee müssen die Lübecker Verkehrsteilnehmer:innen mit Verzögerungen rechnen: Dort gibt es von der Schwartauer Allee kommend nur noch einen Linksabbieger Richtung Innenstadt – dadurch kann es zu Rückstaus kommen. Das Rechtsabbiegen in die Fackenburger Allee bleibt wie gehabt möglich.


Der Rad- und Fußverkehr wird einseitig auf den bestehenden Rad- und Fußwegen geführt. In wenigen Bereichen müssen sich Radfahrer:innen und Fußgänger:innen den Raum teilen – hier handelt es sich meist um die Flächen im Bereich der Mittelinsel Schwartauer Allee. Für alle Busnutzer:innen ist es wichtig zu wissen, dass die Haltestelle „Fackenburger Allee“ stadtauswärts um ca. 80 Meter weiter nach Norden verlegt wird (Ecke Schwartauer Allee / Katharinenstraße). Die stadteinwärtige Haltestelle wird aufgehoben – hier kann die Haltestelle „Wickedestraße“ genutzt werden.


„Wir denken, dass wir für alle Verkehrsbeteiligten gute Lösungen gefunden haben und dass die Lübecker:innen sich schnell zurechtfinden werden“, so Bausenatorin Joanna Hagen.


Warum ein Ersatzneubau?

Die Bahnhofsbrücke ist mit rund 30.000 Fahrzeugen und 12 Buslinien am Tag die meistbefahrene Verkehrsverbindung in Lübeck. Aufgrund ihres Alters und zahlreicher Schäden wie Rost, Risse und Betonabplatzungen war es Zeit für eine Erneuerung. Um trotz der Baumaßnahmen für einen flüssigen Verkehr auf den Alternativstrecken zu sorgen, hat die Hansestadt in den letzten Jahren bereits Optimierungsmaßnahmen durchgeführt, wie etwa den Ausbau der Straße Bei der Lohmühle oder die Ampelanlagen am Kreisverkehr Lohmühle.

Breitere Brücke – Verbesserter Verkehrsfluss

Mit der Verkehrsfreigabe der neuen, dann insgesamt 31,60 Meter breiten Bahnhofsbrücke, stehen ab Herbst 2024 drei statt bisher zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung zur Verfügung:


  • Stadteinwärts führen zwei Fahrstreifen und eine Busspur, die hinter der Brücke mit einem gemeinsamen Rechtsabbieger in die Konrad-Adenauer-Straße Richtung ZOB mündet, den Verkehr über die Brücke. Bisher endet die Busspur vor der Bahnhofsbrücke, so dass durch die neue Verkehrsführung der ÖPNV beschleunigt wird.


  • Stadtauswärts werden zwei Geradeausfahrstreifen und ein separater Rechtsabbiegefahrstreifen in die Schwartauer Allee über die Brücke führen. Somit können geradeausfahrende Fahrzeuge ungehindert fahren und müssen nicht wie bisher hinter den Rechtsabbiegenden warten. Der Verkehrsfluss wird dadurch wesentlich verbessert.


Rad- und Fußwege werden wie bisher auf beiden Seiten vorhanden sein. Stadteinwärts kann der 2,50 Meter breite Radweg dann in beide Fahrtrichtungen genutzt werden, um eine optimale Anbindung an den ZOB/Bahnhof sowie zur Innenstadt zu ermöglichen. Webseite und E-Mail für Bürger:innen


Zur umfassenden Information der Lübecker:innen gibt es die Projektseite www.luebeck.de/bahnhofsbruecke sowie die E-Mailadresse neue-bahnhofsbruecke@luebeck.de. Hier können Bürger:innen ihre Fragen rund um den Brückenneubau stellen und Auskünfte erhalten. Aktuelles zu Baustellen ist auch in der MeinLübeck-App/Baustelleninfo abrufbar.

16. Februar 2021: Startschuss für die Erneuerung der Bahnhofsbrücke in Lübeck. Die Brücke bleibt während der gesamten Bauzeit in beide Richtungen befahrbar!

Startschuss für die Erneuerung der Bahnhofsbrücke in Lübeck. Die Brücke bleibt während der gesamten Bauzeit in beide Richtungen befahrbar!

Es ist soweit: Die 23 Meter breite Lübecker Bahnhofsbrücke aus dem Jahr 1907 wird erneuert. Die Baumaßnahmen starten im Februar 2021. Die vollständige Verkehrsfreigabe der neuen Bahnhofsbrücke ist für den Herbst 2024 geplant. Voraussichtlich bis zum Frühjahr 2025 finden dann noch Restarbeiten wie der Rückbau der Baustelleneinrichtung sowie Ersatzpflanzungen etc. statt, die aber zu keiner Verkehrsbeeinträchtigung mehr führen werden. 

Pressetermin Bahnhofsbrücke

„Endlich geht ein wichtiges Infrastrukturprojekt an den Start“

Aufgrund der Baumaßnahme ergeben sich für den Auto-, Fuß- und Radverkehr Einschränkungen, für die jeweils individuelle Lösungen gefunden wurden. Das Gute: Während der gesamten Bauzeit wird es sowohl stadteinwärts als auch -auswärts eine einspurige Verkehrsführung geben, ebenso bleibt die Brücke für Busse und LKW befahrbar. Der Rad- und Fußverkehr wird auf den bestehenden Rad- und Fußwegen geführt. In wenigen Bereichen müssen sich – aufgrund der Platzsituation – Rad- und Fußverkehr den Raum teilen, dabei handelt es sich zumeist um die Flächen im Bereich der Mittelinsel Schwartauer Allee.

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Bürgermeister Jan Linden und Bausenatorin Joanna Hagen auf der Bahnhofsbrücke in Lübeck. „Endlich geht ein wichtiges Infrastrukturprojekt an den Start“

„Endlich geht ein wichtiges Infrastrukturprojekt an den Start“, erklärt Bürgermeister Jan Lindenau. „Die Bahnhofsbrücke ist eine wichtige Verbindungstraße in Lübeck. Aufgrund ihres Alters und zahlreicher Schäden wie Rost, Rissen und Betonabplatzungen ist es jetzt Zeit für eine Erneuerung.“ Im Februar stehen zunächst die Herstellung der Baustraße und die Zuwegung zum Gleisbereich an – der Straßenverkehr auf der Fackenburger Allee/Schwartauer Allee bleibt davon unberührt. Im Bereich der Konrad-Adenauer-Straße wird nur mit geringen Einschränkungen gerechnet. Anfang März 2021 beginnt dann die Hauptbaumaßnahme mit dem Umbau des Knotenpunktes Fackenburger Allee/Schwartauer Allee.


Da die Bahnhofsbrücke die meistbefahrene Verkehrsverbindung in Lübeck ist, kann eine leistungsfähige Umleitung über die kleineren, umliegenden Straßen nicht ausgewiesen werden. Diese hätten den Verkehr nicht aufnehmen können. Auch auf eine separate Behelfsbrücke wird verzichtet, denn diese wäre nicht in der Lage, den Umleitungsverkehr aufzunehmen und hätte selbst weitere gravierende Einschränkungen ausgelöst, wie ein Gutachten zeigte. Um dennoch für einen flüssigen Verkehr auf den Alternativstrecken zu sorgen, hat die Hansestadt Lübeck schon im letzten und vorletzten Jahr zahlreiche Optimierungsmaßnahmen durchgeführt, wie zum Beispiel den Ausbau der Straße Bei der Lohmühle, die Ampelanlagen am Kreisverkehr Lohmühle, Optimierung der Ampeln oder die Aufhebung des Geradeausfahrstreifens am Holstentorplatz. Im weiteren Verlauf gilt es nun den Verkehrsfluss und die Verteilung des Verkehrs zu beobachten, um dann die Situation gegebenenfalls durch weitere Maßnahmen zu verbessern. 


„Der Neubau der Bahnhofsbrücke ist eine extrem komplexe Aufgabe. Es ist die meistbefahrene Verkehrsverbindung in Lübeck mit rund 30.000 Fahrzeugen und 12 Buslinien am Tag, darunter befinden sich neun Gleise, acht davon elektrifiziert, und zahlreiche Hauptversorgungstrassen. Deswegen bereiten wir uns bereits seit Jahren sorgfältig auf diese Baumaßnahme vor“, bestätigt Bausenatorin Joanna Hagen. „Wir denken, dass wir für alle Verkehrsbeteiligten gute Lösungen gefunden haben und dass die Lübecker:innen sich schnell zurechtfinden werden. Das Wichtigste ist wohl: Es wird zu keiner Zeit eine Vollsperrung der Brücke geben, sie bleibt durchgehend in beide Richtungen mit jeweils einer Fahrspur befahrbar.“

„Die regionale Wirtschaft erkennt die Notwendigkeit der Erneuerung der hochbelasteten Lübecker Bahnhofsbrücke an“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Lars Schöning. Erfahrungen der Vergangenheit hätten gezeigt, wie wichtig eine gute Koordination und Öffentlichkeitsarbeit während der Bauphase zur Minimierung von Staus sind. „Daher begrüßen wir es ausdrücklich, dass die Hansestadt Lübeck bei der Bahnhofsbrücke noch einen Schritt weitergehen wird und mit der Einrichtung eines Baustellenforums die Möglichkeit schafft, Hinweise und Anregungen unter anderen aus der Wirtschaft direkt an die Stadt zu adressieren“, so Schöning weiter.


Gern sei die IHK bereit, an diesen Dialog und Austausch mitzuwirken. Sie biete sich an, ebenfalls entsprechende Impulse aus den Unternehmen aufzunehmen. Schöning: „Die Wirtschaft begrüßt es, dass ein zentraler ‚Kümmerer‘ für kurze Reaktionswege bei Fragen und Anregungen zur Bahnhofsbrücke eingesetzt wird. Denn Staus bedeuten volkswirtschaftliche Kosten durch Zeitverluste und Umweltbelastungen.“ Beides gelte es bei diesem herausfordernden zentralen Projekt unbedingt zu vermeiden, dass die wichtigste Einfallstraße zum neuen, vorzeigbaren und vor allem leistungsfähigen Entrée der Hansestadt aufwerten werde.

Vorhaben in drei Bauabschnitten

Der Neubau der rund 8,60 breiteren Brücke erfolgt über die gesamte Bauzeit in drei Bauabschnitten: Im ersten Abschnitt wird das Bestandsbauwerk durch einen Trennschnitt geteilt. In dieser Zeit wird das westliche, stadteinwärtige Teilbauwerk für die Verkehrsführung genutzt. Parallel wird das östliche, stadtauswärtige Teilbauwerk zurückgebaut und in verschobener Lage erneuert. Im zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr auf das östliche Teilbauwerk geführt. Der westliche Teil der Brücke wird abgebrochen und in Endlage neu errichtet. Im dritten Bauabschnitt wird der Verkehr wieder auf den westlichen Überbau zurückgeführt, während der östliche, fertige Überbau in seine endgültige Position geschoben wird.

Breitere Brücke - Verbesserter Verkehrsfluss

Mit der Verkehrsfreigabe der neuen, dann insgesamt 31,60 Meter breiten Bahnhofsbrücke, stehen ab Herbst 2024 drei statt bisher zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung zur Verfügung:


  • Stadteinwärts führen zwei Fahrstreifen und eine Busspur, die hinter der Brücke mit einem gemeinsamen Rechtsabbieger in die Konrad-Adenauer-Straße Richtung ZOB mündet, den Verkehr über die Brücke. Bisher endet die Busspur vor der Bahnhofsbrücke, so dass durch die neue Verkehrsführung der ÖPNV beschleunigt wird.


  • Stadtauswärts werden zwei Geradeausfahrstreifen und ein separater Rechtsabbiegefahrstreifen in die Schwartauer Allee über die Brücke führen. Somit können geradeausfahrende Fahrzeuge ungehindert fahren und müssen nicht wie bisher hinter den Rechtsabbiegenden warten. Der Verkehrsfluss wird dadurch wesentlich verbessert.


Fuß- und Radwege werden wie bisher auf beiden Seiten vorhanden sein. Stadteinwärts kann der 2,50 Meter breite Radweg dann in beide Fahrtrichtungen genutzt werden, um eine optimale Anbindung an den ZOB/Bahnhof sowie zur Innenstadt zu ermöglichen.

Webseite und E-Mail-Kontakt für Bürger:innen sowie Einbindung von Interessengruppen

Zur umfassenden Information der Lübecker:innen wurden die Projektseite www.luebeck.de/bahnhofsbruecke sowie die E-Mailadresse neue-bahnhofsbruecke@luebeck.de ins Leben gerufen. Hier können Bürger:innen werktags ihre Fragen rund um den Brückenneubau stellen und Auskünfte erhalten. Aktuelle Informationen zu Baustellen sind auch in der MeinLübeck-App/Baustelleninfo abrufbar.


Um auch während der Bauphase Entwicklungen zu erläutern oder Anregungen aufzunehmen sowie wichtige Akteure im Straßenraum einzubinden, wird ein Baustellenforum eingerichtet. Hier werden Interessengruppen unter anderem aus den Bereichen Fahrradverkehr, öffentlicher Nahverkehr/Taxi, Logistik und Gewerbe regelmäßig über den Fortgang der Baumaßnahme, Bauabschnitte und Maßnahmen transparent informiert sowie Anregungen für mögliche Optimierungen des Verkehrsflusses auch während der Baumaßnahme für einen besseren Verkehrsfluss diskutiert.


„Erstmals setzten wir bei einer so großen verkehrlichen Baumaßnahme ganz bewusst auf die direkte Kommunikation mit allen Betroffenen. Wir erhoffen uns durch mehr Transparenz und eine regelmäßige, proaktive Kommunikation die Akzeptanz für den notwendigen Eingriff in den Straßenverkehr zu erhöhen“, so Bürgermeister Jan Lindenau.


Hintergrund: 

Neubauprojekt Bahnhofsbrücke Lübeck Die Lübecker Bahnhofsbrücke, Baujahr 1907, ist eine 7-Feld-Stahl-Beton-Verbundbrücke mit einer Länge von über 70 Metern. Sie ist vierspurig, mit zwei Fahrstreifen für jede Richtung, und hat auf beiden Seiten Geh- und Radwege. Altersbedingt ist eine Erneuerung notwendig. Der Neubau erfolgt in drei Bauabschnitten und startet im Frühjahr 2021. Die Verkehrsfreigabe ist für Herbst 2024 geplant. Die Gesamtkosten betragen insgesamt rund 36,4 Millionen Euro. Da die Brücke zur Überführung der Gleise notwendig ist, beteiligt sich die Deutsche Bahn AG mit 12,7 Millionen Euro an den Gesamtkosten. Die Hansestadt Lübeck trägt somit 23,7 Millionen Euro.

 
 

2020: Frühzeitige Informationen zu vorbereitenden Maßnahmen

Der Neubau der Bahnhofsbrücke startet im Frühjahr 2021

Während der gesamten Bauzeit bis Herbst 2024 wird es eine einspurige Verkehrsführung sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts geben. Aufgrund der exponierten Lage in Altstadtnähe und des dadurch begrenzt zur Verfügung stehenden Verkehrsraums, kann jedoch keine leistungsfähige Umleitung ausgeschildert werden.

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Zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf den Alternativstrecken werden deshalb bereits vor Baubeginn zahlreiche Optimierungsmaßnahmen durchgeführt, wie zum Beispiel:


  • Lohmühle: Nutzung des Park- bzw. Baumstreifens auf beiden Seiten zur Schaffung einer zusätzlichen Spur, die für Linksabbieger in die entsprechenden Gewerbegrundstücke genutzt wird, um den Verkehrsfluss zwischen Lohmühlenteller und Schwartauer Allee zu verbessern. Mehr zu dieser Maßnahme hier >>


  • Holstentorplatz: Aufhebung des Geradeausfahrstreifens von der Willy-Brandt-Allee Richtung Possehlstraße zugunsten des zweispurigen Geradeausverkehrs in die Gegenrichtung Possehlstraße Richtung Willy-Brandt-Allee


  • Anpassung diverser Lichtsignalanlagen an die veränderten Verkehrsströme während der Baumaßnahme


Die Baumaßnahme wird im Februar/März 2021 mit der Herstellung der Baustraße und der Zuwegung zum Gleisbereich begonnen. Während dieser Arbeiten wird mit minimalen Einschränkungen im Bereich der Konrad-Adenauer-Straße für den Verkehr gerechnet. Der Straßenverkehr auf der Fackenburger Allee/Schwartauer Allee bleibt davon unberührt.


Der Umbau des Knotenpunktes Fackenburger Allee/Schwartauer Allee für die Verkehrsführung stadtauswärts (östliches Teilbauwerk) wird voraussichtlich ab Mitte März 2021 erfolgen. Im Anschluss folgen die sogenannten Leichterungs- und Sicherungsarbeiten auf dem Bauwerk. Dazu gehören beispielsweise das Abfräsen der Beläge, das Errichten der Hilfs- und Tragkonstruktionen sowie das Aufstellen der Berührungsschutzwand beziehungsweise der Absturzsicherung. Der Trennschnitt der Brücke in den zwei Hälften, also in den stadtauswärts führenden, östlichen und stadteinwärts führenden, westlichen Teil, soll abschnittsweise ab Mai 2021 erfolgen.


Die Kosten für den Brückenneubau betragen insgesamt rund 28,2 Millionen Euro. Da die Brücke zur Überführung der Gleise notwendig ist, handelt es sich um eine sogenannte Kreuzungsmaßnahme nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz. Das heißt: die Deutsche Bahn AG muss sich an den Baukosten beteiligen. Somit trägt die Hansestadt Lübeck 19,2 Millionen Euro, die Deutsche Bahn AG zahlt 9 Millionen Euro der Gesamtkosten. Außerdem hat die Hansestadt Lübeck einen Förderantrag beim Land gestellt – es wird von einer wahrscheinlichen Förderquote von mindestens 50 Prozent auf den von der Hansestadt Lübeck zu tragenden Anteil ausgegangen.

Juni - November 2020 - Bei der Lohmühle: Ertüchtigung zur Vorbereitung auf die Sanierung der Bahnhofsbrücke.

Bei der Lohmühle: Ertüchtigung zur Vorbereitung auf die Sanierung der Bahnhofsbrücke.

Mit Blick auf die bevorstehende Sanierung der Bahnhofsbrücke wurde der Streckenzug "Bei der Lohmühle" bedarfsgerecht angepasst. Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch die Deckschicht im Abschnitt Bei der Lohmühle 84 - 96 erneuert.

17. August 2020: Vorbereitende Maßnahme. Fackenburger Allee - Ecke Schwartauer Allee: 17.08.2020-28.08.2020

Vorbereitende Maßnahme. Fackenburger Allee - Ecke Schwartauer Allee: 17.08.2020-28.08.2020

Im Bereich Fackenburger Allee - Ecke Schwartauer Allee werden vom 17. - 28. August 2020 Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Strom- und Telekommunikationsleitungen vorgenommen. Die Linksabbiegerspur von der Fackenburger Allee in die Schwartauer Allee wird aufgehoben. Es stehen nur die Geradeausspuren zur Verfügung.

26. Oktober 2018: Bahnhofsbrücke ab 2. November 2018 wieder uneingeschränkt befahrbar

Bahnhofsbrücke ab 2. November wieder uneingeschränkt befahrbar

Einbahnstraßenregelung für Asphaltierungsarbeiten am Abend des 30. November 2018

Am Dienstag, 30. Oktober 2018 werden die angekündigten Asphaltierungsarbeiten auf den beiden stadteinwärtigen Fahrstreifen der Bahnhofsbrücke verrichtet(Meldung 180933L vom 18.10.2018 - siehe unten). Um diese Arbeiten ausführen zu können, erfolgt auf der Brücke von 20 bis 24 Uhr eine Einbahnstraßenregelung. So kann die Bahnhofsbrücke stadtauswärts weiter passiert werden.


In Richtung Innenstadt ist diese aber gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Alle. Die Umleitung wird entsprechend ausgeschildert. Die Asphaltarbeiten an sich dauern etwa 60 Minuten.


Mit Einrichten der Einbahnstraßenregelung und der Arbeitsstelle sowie anschließendem Auskühlen des Asphaltes wird der genannte Zeitraum von drei bis vier Stunden berücksichtigt. Die Einbahnstraßenregelung wird schnellstmöglich wieder aufgehoben.


Am 1. und 2. November 2018 werden dann die bituminösen Fahrbahnübergänge eingebaut. In dieser Zeit kann der Verkehr einspurig je Fahrtrichtung über die Brücke fließen. Nach Abschluss erfolgt am 2. November 2018 im Laufe des Tages die Verkehrsfreigabe. Die Instandsetzung ist somit abgeschlossen.


Die zuletzt durchgeführten Maßnahmen sind Bestandteil zusätzlich notwendiger Arbeiten, die aufgrund erheblicher Korrosionen an der Stahlbewehrung der Bahnhofsbrücke durchgeführt werden mussten. In diesem Zusammenhang wird nochmals darauf hingewiesen, dass das tatsächliche Schadensausmaß erst nach großflächigen Öffnungen der Asphaltdecke eingesehen werden kann. Die im Vorfelde durchgeführten Bohrkernuntersuchungen erfolgen lediglich punktuell. Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar.


Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. +++


180954L    2018-10-26 

18.10. 2018: Arbeiten an der Bahnhofsbrücke verzögern sich. Aufgrund großflächiger Korrosionsschäden erfolgt Fertigstellung am 2. November

Arbeiten an der Bahnhofsbrücke verzögern sich. Aufgrund großflächiger Korrosionsschäden erfolgt Fertigstellung am 2. November

Hinweis: Einbahnstraßenregelung am Dienstag, 30. Oktober 2018 ab 20 Uhr für etwa drei bis vier Stunden.
In dieser Zeit kann die Bahnhofsbrücke stadtauswärts weiter einspurig passiert werden, stadteinwärts muss der Verkehr über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Allee ausweichen.

Bei den Instandsetzungsarbeiten auf der stadteinwärtigen Fahrbahn der Bahnhofsbrücke kommt es zu zeitlichen Verzögerungen. Die Fertigstellung erfolgt nunmehr voraussichtlich bis zum 2. November 2018.


Die Verzögerung ergibt sich aufgrund einer umfassenderen Schadenslage und daraus folgend umfangreicheren Reparaturen.


So wurden nach der großflächigen Öffnung der Fahrbahn starke Korrosionen an der Stahlbewehrung festgestellt. Das großflächige Vorkommen von Korrosionen ist bei den im Vorfelde durchgeführten Bohrkernuntersuchungen grundsätzlich nicht feststellbar, da die Bohrungen lediglich punktuell stattfinden. Damit die Tragfähigkeit der Brücke wieder hergestellt werden kann, muss zusätzlich zu den ursprünglich geplanten Arbeiten die vorhandene Bewehrung durch neue Bewehrungsstähle ergänzt werden. Im Anschluss wird der Konstruktionsbeton wiederhergestellt um abschließend die Abdichtung und den Asphalt aufzubringen.


Zum Aufbringen des Asphalts erfolgt am Dienstag, 30. Oktober 2018 ab 20 Uhr für etwa drei bis vier Stunden erneut eine Einbahnstraßenregelung für den Straßenverkehr. In dieser Zeit kann die Bahnhofsbrücke stadtauswärts weiter einspurig passiert werden, stadteinwärts muss der Verkehr über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Allee ausweichen. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Eine Information über die Einbahnstraßenstraßenregelung erfolgt nochmals kurz vor Beginn der Arbeiten.


Steffi Wulke-Eichenberg, Bereichsleiterin Bereich Stadtgrün und Verkehr hierzu: „Ich bedauere sehr, dass die Arbeiten länger als ursprünglich geplant dauern. Dies ist jedoch bei Arbeiten im Bestand niemals auszuschließen. Diese erweiterte Schadenslage an der Bahnhofsbrücke ist ein weiteres Signal für den dringenden Handlungsbedarf in puncto Brückensanierung allgemein. Der Zustand unserer Infrastruktur ist ein Faktum, dessen Folge temporäre Verkehrsbehinderungen sind. Unsere Anstrengungen sichern aber eine bessere Mobilität in der Zukunft“.


Mit dieser Instandsetzungsmaßnahme wird die Bausubstanz nicht verbessert, sondern sie dient lediglich zur Konservierung des Bauwerkszustandes, damit die Stand- und Verkehrssicherheit der Bahnhofsbrücke bis zu deren Ersatzneubau weiterhin gewährleistet werden kann.


Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrs-teilnehmer so gering wie möglich zu halten


Hintergrund: Bei Bohrkernuntersuchungen im Juni 2018 stellte sich heraus, dass auf den stadteinwärtigen Fahrstreifen kein Verbund zwischen dem Asphalt und dem Konstruktionsbeton besteht und somit keine funktionsfähige Abdichtung mehr vorhanden war. Dadurch konnten Wasser und darin gelöste chemische Substanzen (meist Chloride aus dem Tausalz) in den Beton eindringen. In Folge dessen kam es zu Korrosion an den Bewehrungsstählen, die zu Abplatzungen und Rissen im Beton führten. Das genaue Schadensausmaß ist immer erst nach einer großflächigen Öffnung der Asphaltschicht beurteilbar. +++


180933L    2018-10-18


20. September 2018: Asphaltierung in Richtung stadtauswärts. Temporäre Einbahnstraßenregelung (stadtauswärts) am 24.09., 20 - 24 Uhr.

Asphaltierung in Richtung stadtauswärts. Temporäre Einbahnstraßenregelung (stadtauswärts) am 24.09., 20 - 24 Uhr.

Am Montag, den 24. September 2018, von 20 bis 24 Uhr, erfolgen die Asphaltierungsarbeiten der stadtauswärtigen Fahrstreifen der Bahnhofsbrücke. 


Aufgrund der benötigten Arbeitsbreiten für den Asphalteinbau (Breite des Asphaltfertigers, Arbeitsraum des Begleitpersonals sowie Sicherheitsabstand zum Verkehr) wird für diesen Zeitraum folgende Einbahnstraßenregelung eingeführt:


Die VerkehrsteilnehmerInnen können die Brücke in Richtung stadtauswärts überqueren.


Um in die Innenstadt zu gelangen muss über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Allee ausgewichen werden.


Nach dem Öffnen der Fahrbahn auf den stadtauswärtigen Fahrstreifen wurden die erwarteten Schäden, wie zum Beispiel Fehlstellen im Beton sowie die Verschotterung des Betons, in einem größeren Umfang festgestellt. Somit war die Wiederherstellung des Konstruktionsbetons im Fahrbahnübergangsbereich aufwändiger als ursprünglich geplant.


Am Montag, 24.09.2018,  beginnen die für den Aspahlteinbau notwendigen Vorarbeiten. Die Asphaltarbeiten an sich dauern circa 30 Minuten. Mit Einrichten der Einbahnstraßenregelung und der Arbeitsstelle sowie anschließendem Auskühlen des Asphaltes sind etwa 3 bis 4 Stunden zu berücksichtigen. Die Einbahnstraßenregelung wird schnellstmöglich wieder aufgehoben.


Am Dienstag, 25. September 2018, werden die bituminösen Fahrbahnübergange eingebaut. Die Instandsetzung des 1. Bauabschnittes ist damit abgeschlossen.


Am 26. September 2018 erfolgt im Laufe des Tages die Verkehrsumlegung für den 2. Bauabschnitt. Im Zuge dessen sind folgende Arbeiten geplant:


  • Der Asphalt wird durch Fräsen bis auf den Beton entfernt, anschließend erfolgt eine Betoninstandsetzung, bei der Fehlstellen ausgebessert und eine ebene Fläche als Untergrund für die danach aufzubringende Abdichtung hergestellt werden.


  • Nach der Abdichtung wird anschließend der Asphalt in zwei Schichten eingebaut. Abschließend sind, wie schon im 1. Bauabschnitt, die bituminösen Fahrbahnübergänge herzustellen.


Die Arbeiten im 2. Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis zum 20. Oktober 2018.


Während der Instandsetzungsmaßnahme im 2. Bauabschnitt wird der Straßenverkehr weiterhin einstreifig in jede Richtung geführt.


Fußgänger und Radfahrer sind von der Maßnahme nicht betroffen.


Im Gegensatz zur stadtauswärtigen Fahrbahnseite hat die Auswertung der Bohrkerne ergeben, dass auf den stadteinwärtigen Fahrstreifen eine aufwändigere Instandsetzung notwendig wird. Zwischen Asphalt und Konstruktionsbeton besteht kein Verbund, die Abdichtung ist nicht ausreichend vorhanden. Wasser dringt somit ungehindert in den Beton und zerstört diesen.


Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. +++


180846L    2018-09-20

7. September 2018: Instandsetzung der Fahrbahnübergänge. Einspurige Verkehrsführung während Bauzeit vom 10. September bis 20. Oktober 2018.

Instandsetzung der Fahrbahnübergänge

Ab  Montag,  den 10. September 2018 beginnt die Instandsetzung der Fahrbahnübergänge an der Bahnhofsbrücke. Ab 12 Uhr finden die Verkehrssicherungsmaßnahmen statt.


Im ersten Bauabschnitt erfolgen bis zum 24. September 2018 die Arbeiten an der stadtauswärtigen Fahrbahn. Im Anschluss wird die Fahrbahnübergangskonstruktion auf der stadteinwärtigen Fahrbahn großflächig erneuert. Die geplante Fertigstellung ist am 20. Oktober 2018.


Während der Arbeiten wird der Straßenverkehr einspurig in jede Richtung geführt. Fußgänger und Radfahrer sind von der Maßnahme nicht betroffen.


Im Sommer wurden Bohrkerne aus dem Konstruktionsbeton und dem Asphalt entnommen. Die Auswertung der Bohrkerne hat ergeben, dass nur auf der stadteinwärtigen Richtungsfahrbahn eine großflächige Betoninstandsetzung notwendig wird, da zwischen Beton und Asphalt kein Verbund mehr besteht und Wasser ungehindert in den Beton eindringen kann und diesen zerstört. Nach der Betoninstandsetzung wird eine Abdichtung zum Schutz des Betons aufgebracht, anschließend der Asphalt eingebaut.


Für die Instandsetzung der Fahrbahnübergänge ist es notwendig, Arbeiten unterhalb des Brückenüberbaus auszuführen. Hierfür werden Sperrpausen im Gleis 9 benötigt. Für die zeitlich parallel laufenden Arbeiten zur Sicherung der Stützwand im Zuge der Leitungsumverlegung im Bereich des Katharinenstiegs sind langfristig Sperrpausen mit der DB AG abgestimmt, die für diese Arbeiten genutzt werden müssen. Um die Verkehrssicherheit der Bahnhofsbrücke weiterhin gewährleisten zu können, wird diese Brücke in besonders kurzen Abständen beobachtet.


Hintergrund:

Die letzten Bauwerksbeobachtungen haben ergeben, dass eine Instandsetzung der Fahrbahnübergangskonstruktionen kurzfristig zwingend notwendig ist. Die mechanischen Beanspruchungen sind im Bereich der Fahrbahnübergänge durch das Anfahren und Bremsen der Fahrzeuge besonders hoch. Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten.


Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. +++


180790L    2018-09-07


20. Juli 2018: Vollsperrung des Katharinenstiegs

Fuß- und Radweg vom 23. Juli bis 3. August gesperrt.
Grundstücke weiterhin erreichbar.

Ab Montag, den 23. Juli 2018 ist der Katharinenstieg für zunächst zwei Wochen - somit bis zum 3. August 2018 - für den Fuß- und Radweg nicht nutzbar.

Die Sperrung ist notwendig, da für den Ersatzneubau der Bahnhofsbrücke als Vorwegmaßnahme die Versorgungsleitungen (Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation) aus dem Brückenkörper herausgelegt werden.


Hierfür wird mit einem Microtunnelingverfahren* eine Querung unterhalb der Gleise hergestellt und die Versorgungsleitungen dort verlegt. Der Anschluss an die Hauptversorgungsleitungen erfolgt auf der stadtauswärtigen Seite über den Katharinenstieg und auf der stadteinwärtigen Seite über die Konrad-Adenauer-Straße/ Werner-Kock-Straße.


Um Gefahren durch Kriegsaltlasten auszuschließen, erfolgen vor der Umverlegung  Kampfmittelsondierungen. Im Bereich des Katharinenstiegs wird dafür eine Vollsperrung notwendig.


Die Zuwegungen zu den Grundstücken über die Katharinenstraße in den Katharinenstieg bleiben erhalten.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis und ist – nach wie vor – bemüht, sämtliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.


*Beim Microtunneling handelt es sich um ein Bohrverfahren, bei dem Rohrleitungen auf verschiedenstem Baugrund ohne einen aufwendigen Grabenaushub verlegt werden. Es wird lediglich eine kleine Start- und Zielgrube benötigt. +++



180653L    2018-07-20

18. November 2017: Arbeiten an den stadtauswärtigen Fahrspuren vom 22.-23.11.2017

Arbeiten an den stadtauswärtigen Fahrspuren vom 22.-23.11.2017

Die ursprünglich für das letzte Wochenende geplante Notreparatur musste wegen technischer Probleme im Asphaltmischwerk auf den Zeitraum von Mittwoch, den 22. November 2017, 9 Uhr bis Donnerstag, den 23. November 2017, 12 Uhr  verschoben werden.


Da an den kommenden Wochenenden keine Asphaltlieferungen möglich sind und die Weihnachtsmärkte eröffnen, erfolgt die Reparatur in dieser Woche.


Während der Arbeiten wird der Straßenverkehr im Baustellenbereich je Richtung einstreifig geführt. Fußgänger und Radfahrer sind von dieser Maßnahme nicht betroffen.


Begonnen wird damit, morgen die Asphaltdecke zu öffnen um anschließend eine Betoninstandsetzung auszuführen. Am darauffolgenden Donnerstag wird der Asphalt eingebaut.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

17. November 2017: Arbeiten können aufgrund technischer Probleme nicht ausgeführt werden

Arbeiten können aufgrund technischer Probleme nicht ausgeführt werden


Die mit der Meldung vom 17.11.2017 (170926L) angekündigten Notreparaturarbeiten an den stadtauswärtigen Fahrstreifen der Bahnhofsbrücke, finden nicht wie geplant statt. Der Grund sind technische Probleme des Asphaltmischwerks. 


Ein Ausweichtermin wird frühzeitig bekanntgegeben.

16. November 2017: Arbeiten an den stadtauswärtigen Fahrspuren am 17. und 18. November 2017

Vom 17. November 2017, 20 Uhr bis 18. November 2017, 17 Uhr, erfolgen Notreparaturarbeiten an den stadtauswärtigen Fahrstreifen der Bahnhofsbrücke. Während der Arbeiten wird der Straßenverkehr im Baustellenbereich je Richtung einstreifig geführt.


Fußgänger und Radfahrer sind von dieser Maßnahme nicht betroffen.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Die Bahnhofsbrücke aus dem Jahr 1907...

Die Bahnhofsbrücke aus dem Jahr 1907...

... ist eine 7-Feld-Stahl-Beton-Verbundbrücke mit einer Gesamtlänge von 71,35 Metern. Die Bahnhofsbrücke überführt jeweils zwei Fahrstreifen (stadteinwärts/stadtauswärts) sowie beidseitige, getrennte Geh- und Radwege der Fackenburger Allee über den Gleisbereich der DB AG. Die Brücke ist aufgrund des Alters von zahlreichen gravierenden Schäden, wie zum Beispiel gravierenden Rostschäden an der Stahlkonstruktion, Betonabplatzungen und häufigen Rissen an der Unterseite des Überbaus sowie Korrosionsschäden an den Lagern betroffen. Sie soll deshalb durch einen Neubau ersetzt werden.


Der Neubau der Bahnhofsbrücke startet im Frühjahr 2021 und soll voraussichtlich im Herbst 2024 abgeschlossen werden.

 
 

Lübeck Management e.V.

 
 

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