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Verkehrsversuch Fackenburger Allee

29.04.2022

Die Fackenburger Allee ist eine vierspurige Verkehrsstraße und Haupteinfallstor in die Lübecker Innenstadt. Mit zwei Fahrstreifen für jede Richtung weist sie eine hohe Belastung durch Kfz-Verkehr auf. Mit einem Verkehrsversuch von der Krempelsdorfer Allee/Stockelsdorfer Straße bis hin zur Bahnhofsbrücke soll der Verkehrsraum neu verteilt und insbesondere dem Rad- und Fußverkehr mehr Sicherheit eingeräumt werden. Der Versuch startet am 1. Juli 2022 und wird am 31. März 2023 enden.

Hinweis

Aktuelle Meldungen

 
 

Lübeck lädt Anwohnende zum Austausch ein. Jetzt anmelden zur digitalen Informationsveranstaltung für die Nachbarschaft am 5. Mai 2022.

Am 1. Juli 2022 geht es los: In Lübeck beginnt der ergebnisoffene Verkehrsversuch in der Fackenburger und Krempelsdorfer Allee. Um schon vorher mit Anwohner:innen ins Gespräch zu kommen, lädt die Hansestadt Lübeck zur ersten digitalen Informationsveranstaltung für die Nachbarschaft ein. Termin des Online-Treffens ist Donnerstag, 5. Mai 2022, von 19 bis 20:30 Uhr. Betroffene und Interessierte können sich hier über die geplanten Maßnahmen sowie über wichtige Aspekte des Versuchs informieren, ihre Fragen dazu stellen und mit dem Planungsteam in den Austausch gehen.


„Die Fackenburger Allee ist aktuell laut, schwer mit Abgasen belastet und vor allem ein Raum für Autos. Mit dem Verkehrsversuch wollen wir eine echte Mobilitätswende für Lübeck anstoßen und uns mit den Anwohnerinnen und Anwohnern austauschen“, bekräftigt Jens Johannsen, Projekteiter des Verkehrsversuchs. Ziel des Online-Meetings ist für die Stadt Lübeck, Informationen aus erster Hand zu liefern und offene Fragen der Anwohnenden zu klären.

Themen des Abends: Verkehrsverlagerung, Lärm, Umwelt und Evaluation

Neben einer Vorstellung des Projekts und der nächsten Schritte durch den Projektleiter soll es in zwei Impulsvorträgen auch um die Evaluation des Verkehrsversuchs und die Auswirkungen auf Lärm, Umwelt- und Lebensqualität gehen. Zudem soll auch eine mögliche Verkehrsverlagerung hin zum sogenannten Umweltverbund aus ÖPNV, Fuß- und Radverkehr Thema sein. „Welche Auswirkungen hat der Verkehrsversuch auf eine mögliche Verlagerung hin zu Radverkehr und ÖPNV? Welche Verbesserungen sind zu erwarten? Und wie werden die Maßnahmen am Ende ausgewertet? Das sind natürlich alles wichtige Punkte für den Verkehrsversuch, die wir den Anwohnerinnen und Anwohnern gerne näherbringen wollen“, erklärt Michael Stödter, Verkehrswendebeauftragter der Hansestadt Lübeck. Auch an ihn können sich Teilnehmende der Veranstaltung mit ihren Fragen wenden.

Veranstaltung findet digital statt

Aufgrund der anhaltend hohen COVID-19-Inzidenzwerte findet die Veranstaltung digital via Zoom statt. Anwohner:innen, die an der Teilnahme interessiert sind, können sich per E-Mail an verkehrsversuch@luebeck.de anmelden und erhalten in der Folge die Zugangsdaten.

Hintergrund: Verkehrsversuch Fackenburger Allee

Die Fackenburger Allee ist eine vierspurige Verkehrsstraße und Haupteinfallstor in die Lübecker Innenstadt. Mit zwei Fahrstreifen für jede Richtung weist sie eine hohe Belastung durch Kfz-Verkehr auf. Mit einem Verkehrsversuch von der Krempelsdorfer Allee/Stockelsdorfer Straße bis hin zur Bahnhofsbrücke soll der Verkehrsraum neu verteilt und insbesondere dem Rad- und Fußverkehr mehr Sicherheit eingeräumt werden. Die erste Phase des Versuchs beginnt voraussichtlich im Juli 2022 und endet im Dezember 2022. Eine zweite Phase soll von Dezember 2022 bis Ende März 2023 stattfinden. Der Verkehrsversuch wird umfassend beobachtet und nach seinem Abschluss bewertet.


Veröffentlicht am 29. April 2022


Vorbereitung Verkehrsversuch Fackenburger Allee: Radweg wird abschnittsweise gesperrt

Bauarbeiten vom 27. April bis voraussichtlich 1. Juli 2022 – Fahrbahn und Gehweg weiter frei

Für den Start des ergebnisoffenen Verkehrsversuchs in der Fackenburger Allee am 1. Juli 2022, beginnen nun bauliche Vorbereitungsarbeiten. Auf dem Abschnitt der Fackenburger Allee zwischen den Hausnummern 10 und 18a wird ab dieser Woche die Aufkantung zwischen Geh- und Radweg rückgebaut.



„Mit dem Rückbau beseitigen wir ein erhebliches Unfallrisiko für alle Radfahrer:innen, die sonst häufig an die Aufkantung stoßen, wenn Autotüren auf dem Parkstreifen geöffnet werden“, erklärt Jens Johannsen, Projektleiter des Verkehrsversuchs Fackenburger Allee. Der Radweg soll über die betroffene Strecke auch während des Verkehrsversuch von Radfahrenden genutzt werden.

Radverkehr wird umgeleitet

Von den Bauarbeiten betroffen ist lediglich der stadtauswärtige Radverkehr. „Während der Arbeiten werden wir den Radverkehr von der Bahnhofsbrücke bis zur Ziegelstraße auf die gegenüberliegende, stadteinwärtige Straßenseite umleiten, um Radfahrenden eine sichere Fahrstrecke zu bieten. Der Radweg ist entsprechend beschildert“, so Ulrike Schölkopf, Projektleiterin für den Neubau der Bahnhofsbrücke. Radfahrende, die stadtauswärts fahren, sollen an der Fackenburger Allee Ecke Ziegelstraße über die Ampel die Seite wechseln. Ab dort kann der stadtauswärtige Radweg wieder normal befahren werden.


Die Bauarbeiten über eine Länge von 150 Metern beginnen am 27. April und dauern voraussichtlich bis zum Start des Verkehrsversuchs am 1. Juli an. Sowohl der Fußweg als auch die Fahrbahn können über die gesamte Dauer der Arbeiten uneingeschränkt genutzt werden.

 
 
 

Hintergrund: Verkehrsversuch Fackenburger Allee

Die Fackenburger Allee ist eine vierspurige Verkehrsstraße und Haupteinfallstor in die Lübecker Innenstadt. Mit zwei Fahrstreifen für jede Richtung weist sie eine hohe Belastung durch Kfz-Verkehr auf. Mit einem Verkehrsversuch von der Krempelsdorfer Allee/Stockelsdorfer Straße bis hin zur Bahnhofsbrücke soll der Verkehrsraum neu verteilt und insbesondere dem Rad- und Fußverkehr mehr Sicherheit eingeräumt werden. Während der ersten Phase des Versuchs von Juli bis Dezember 2022 nutzen Radfahrende die jeweils rechte Fahrspur der Fackenburger Allee; der Radweg steht als zusätzliche Fläche Zufußgehenden zur Verfügung. Eine zweite Phase soll von Dezember 2022 bis Ende März 2023 stattfinden. Der Verkehrsversuch wird umfassend beobachtet und nach seinem Abschluss bewertet.

Website und E-Mail-Kontakt für Bürger:innen

Zur umfassenden Information der Lübecker:innen wurde die Projektseite www.luebeck.de/verkehrsversuch sowie zur Kontaktaufnahme bei Fragen die E-Mail-Adresse verkehrsversuch@luebeck.de eingerichtet. Bürger:innen können auf diesem Weg ihre Fragen rund um das Projekt stellen und Auskünfte erhalten. Hintergrund: Verkehrsversuch Fackenburger Allee


Veröffentlicht: 26. April 2022

 
 

Mobilitätswende in der Fackenburger Allee: Eigene Richtungsspur für Rad- und Linienbusverkehr

Fackenburger Allee
 
 

Die Fackenburger Allee ist eine der meistbefahrenen Einfallstraßen zum Zentrum in der Hansestadt Lübeck. Täglich pendeln tausende Verkehrsteilnehmer:innen über diese Wegeverbindung in die Stadt und in umgekehrter Richtung wieder hinaus, zu Fuß, per Fahrrad oder E-Roller, mit dem ÖPNV, einem PKW oder Schwerlastfahrzeug. Es ist also kein Wunder, dass der Streckenabschnitt zwischen Krempelsdorfer Allee und Bahnhofsbrücke nicht nur stark lärm-, sondern auch extrem abgasbeeinträchtigt ist. Die Kombination aus fließendem ÖPNV-, Rad- und Fahrzeug- sowie Abbiege- und Parkverkehren lässt den öffentlichen Verkehrsraum insgesamt sehr "unaufgeräumt" wirken, was nicht selten zu sehr unübersichtlichen Fahrbeziehungen führt. In Teilbereichen hat sich die Fackenburger Allee als Unfallschwerpunkt hervorgetan. Betroffen sind Zufußgehende und Radfahrerende ebenso wie der Individualverkehr.

Grafik @Hansestadt Lübeck

Aufräumen hilft. Jedem eine Spur. Eine Chance für die Mobilitätswende.

Klimanotstand und Mobiltätswende sind Themen, die in der Hansestadt Lübeck seit Monaten verstärkt diskutiert werden. Mit einem zukunftsweisenden Verkehrsversuch reagiert die Bauverwaltung jetzt auf die Forderungen zum Klimaschutz und für mehr Lebensqualität. Nach dem Prinzip einer Pop-up-Lane wird in der Krempelsdorfer Allee und Fackenburger Allee, von Friedhofsallee bis Bahnhofsbrücke, versuchsweise der Verkehrsraum neu und fair verteilt. Pro Richtung wird je eine Fahrspur für den Radverkehr und öffentlichen Personennahverkehr ausgeschildert. Damit wird Rad- und Busfahrenden hier Vorrang gewährt. Durch den Wegfall der beidseitigen Radwege entsteht nicht nur mehr Raum für Zufußgehende, sondern auch insgesamt vor den Häusern. Mehr Grün und eine tagsüber beruhigte Parksituation steigern an dieser Stelle die Aufenthaltsqualität in der Straße.


„Das ist ein großer Schritt für unsere Stadt hin zu einer zukunftsgewandten Mobilität“, erklärt Bausenatorin Joanna Hagen. „Die Neuordnung ist eine Chance, allen Verkehrsteilnehmer:innen einen sicheren und komfortablen Verkehrsraum zu gewähren, Lärm zu mindern und unsere beschlossenen Klimaziele zu erreichen.“


Umweltsenator Ludger Hinsen ergänzt: „Die Fackenburger Allee eignet sich besonders für einen Versuch, zumal dort die Probleme von der Lärm- über die Umweltbelastung bis hin zum belästigenden und ordnungswidrigen Parken besonders augenfällig sind. Der Versuch wird uns helfen, dauerhafte Lösungen zu entwickeln.“


Die verkehrlichen Änderungen im Überblick

Der Versuch sieht zur Förderung der Mobilitätswende eine ganzheitliche Neuordnung des Auto-, Fuß- und Radverkehrs vor:


  • Der motorisierte Individualverkehr wird auf eine von bisher zwei Fahrspuren pro Fahrtrichtung beschränkt.
  • Die jeweils rechte Fahrspur wird als Radfahrstreifen markiert. Per Beschilderung wird auf dieser Spur auch der Linienbusverkehr zugelassen.
  • Das Linksabbiegen ist auf dem gesamten Streckenabschnitt von der Krempelsdorfer Allee / Stockelsdorfer Straße bis zur Bahnhofsbrücke sowie auf einmündenden sogenannten Rippenstraßen untersagt. Ein Linksabbiegen ist nur bei signalisierten Kreuzungen zugelassen. Dadurch werden Rückstaus vermieden, der Verkehrsfluss erhöht.
  • Vorhandene Radwege werden durch Schilder und/oder Piktogramme zusätzlich als Gehwegflächen ausgewiesen, so dass mehr Raum für Zufußgehende entsteht. Gleichzeitig können die neu gewonnenen Flächen dann zum Beispiel für gastronomische Angebote oder zusätzliches Grün genutzt werden.
  • Das Be- und Entladen auf der Fahrbahn oder dem Radfahrstreifen ist untersagt. Ladezonen werden für einen begrenzten Zeitraum geschaffen, um dort ansässige Betriebe zu unterstützen. Das Parken ist hier nur noch nachts erlaubt.

Hintergrund

Die Hansestadt Lübeck geht mutig voran und strebt im Rahmen der beschlossenen Ziele zur Klimawende und der Neugestaltung des Verkehrsentwicklungsplans eine Umgestaltung dieses Verkehrsraums an. Die Fackenburger Allee ist eine vierspurige Verkehrsstraße und Haupteinfallstor in die Lübecker Innenstadt. Mit zwei Fahrstreifen für jede Richtung weist sie eine hohe Belastung durch Kfz-Verkehr auf. Mit einem Verkehrsversuch von der Krempelsdorfer Allee/ Stockelsdorfer Straße bis hin zur Bahnhofsbrücke soll der Verkehrsraum neu verteilt und insbesondere dem Rad- und Fußverkehr mehr Sicherheit eingeräumt werden. Der Versuch startet voraussichtlich im Mai 2022 und ist zunächst auf eine Laufzeit von sechs Monaten beschränkt. Er kann um weitere sechs Monate verlängert werden. Während und im Anschluss an den Versuch finden umfassende Evaluierungen statt.


Die Fackenburger Allee bleibt also weiterhin verkehrsreich, soll aber attraktiver und sicherer werden. Für alle! Das gilt nicht nur für die Verkehrsteilnehmenden, sondern auch für die Anwohner:innen und ansässige Gewerbetreibende. Dabei ist es wichtig, mit den Betroffenen über ihre Bedarfe zu sprechen. Wir ermutigen Sie und bitten Sie herzlich, sich an dem Prozess aktiv zu beteiligen. Registrierung siehe unten.

Grafik © Hansestadt Lübeck

 
 

Verkehrsversuch Fackenburger Allee: Projektbeginn verschiebt sich auf Juli 2022

Neuer Zeitplan für den Verkehrsversuch Fackenburger Allee: Phase I beginnt mit eigener Richtungsspur für Rad- und Linienbusverkehr

Der im Januar angekündigte ergebnisoffene Verkehrsversuch in der Fackenburger und Krempelsdorfer Allee in Lübeck wird um zwei Monate verschoben. Neuer Beginn ist der 1. Juli 2022. Nach dem Beschluss in der Lübecker Bürgerschaft zu den Voraussetzungen und zur Ausgestaltung des Versuchs sind nun auch politisch alle Weichen gestellt.


„Der Verkehrsversuch Fackenburger Allee setzt ein bedeutsames Signal für die Mobilitätswende in unserer Stadt“, bekräftigt Bausenatorin Joanna Hagen. „Mit dem Rückhalt von Bürgerschaft, Politik und Verwaltung vertiefen wir nun unsere Planungen, den Verkehr in Lübeck neu und fair zu ordnen und im Zuge eines Verkehrsversuchs für die Zukunft zu rüsten.“

Veränderte Maßgaben für den Verkehrsversuch

Zur erfolgreichen Umsetzung werden die Maßnahmen des Verkehrsversuchs geringfügig angepasst. Die Bürgerschaft hat in ihrer Sitzung am 31. März 2022 zusätzlich festgelegt, dass der Verkehrsversuch am 31. März 2023 enden wird. In einer ersten Phase soll die jeweils rechte Fahrspur ausschließlich für den Radverkehr sowie für den öffentlichen Personennahverkehr nutzbar sein und entsprechend ausgeschildert werden. Das Linksabbiegen in sogenannte Rippenstraßen ist zugunsten der Sicherheit und des Verkehrsflusses nicht zulässig. Durch den Wegfall der ursprünglichen beidseitigen Radwege entsteht vor den Häusern deutlich mehr Platz, zum Beispiel für Fußgänger:innen. Mehr Grün und eine tagsüber beruhigte Parksituation steigern die Aufenthaltsqualität in der Straße. In einer zweiten Phase des Verkehrsversuchs soll die jeweils rechte Fahrspur als Linienbusspur ausgewiesen werden. Der Ordnungsdienst und Verkehrsexpert:innen beobachten den Versuchsbereich und die Verkehrsentwicklung. Diese Beobachtungen finden sowohl vor dem Versuch als auch währenddessen statt. Am Ende werden die Ergebnisse ausgewertet.

Einbindung der Lübecker:innen

„Das Verständnis der Lübecker:innen für diesen Schritt ist uns wirklich wichtig“, so Umweltsenator Ludger Hinsen. „Wir wollen die Menschen in Lübeck bestmöglich in den Versuch einbinden.“ In zwei digitalen Veranstaltungen für Gewerbetreibende wurden bereits mehrere Hinweise geliefert, die zu Anpassungen des Versuchs führten. Eine ähnliche Veranstaltung für Anwohnende ist in Planung.

Website und E-Mail-Kontakt für Bürger:innen

Zur umfassenden Information der Lübecker:innen wurde die Projektseite www.luebeck.de/verkehrsversuch sowie zur Kontaktaufnahme bei Fragen die E-Mail-Adresse verkehrsversuch@luebeck.de eingerichtet. Bürger:innen können auf diesem Weg ihre Fragen rund um das Projekt stellen und Auskünfte erhalten. Hintergrund: Verkehrsversuch Fackenburger Allee


Die Fackenburger Allee ist eine vierspurige Verkehrsstraße und Haupteinfallstor in die Lübecker Innenstadt. Mit zwei Fahrstreifen für jede Richtung weist sie eine hohe Belastung durch Kfz-Verkehr auf. Mit einem Verkehrsversuch von der Krempelsdorfer Allee/Stockelsdorfer Straße bis hin zur Bahnhofsbrücke soll der Verkehrsraum neu verteilt und insbesondere dem Rad- und Fußverkehr mehr Sicherheit eingeräumt werden. Die erste Phase des Versuchs beginnt voraussichtlich im Juli 2022 und endet im Dezember 2022. Eine zweite Phase soll von Dezember 2022 bis Ende März 2023 stattfinden. Der Verkehrsversuch wird umfassend beobachtet und nach seinem Abschluss bewertet.


Veröffentlicht: 31. März 2022

Zur Neuregelung des Parkraumangebots

Die vorgesehene Regelung "Eingeschränktes Haltverbot" werktags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr für den Seitenstreifen bedeutet nicht, dass Parkplätze generell wegfallen. Es besagt, dass Autofahrer nicht länger als drei Minuten auf dem Seitenstreifen halten dürfen bzw. nur so lange, wie das ein Ein- oder Aussteigen oder das Be- oder Entladen andauert. Damit wird werktags nur das ganztägige Parken untersagt, was aber auch schon jetzt bei den vorhandenen unterschiedlichen Parkbeschilderungen an vielen Stellen der Fall ist (z.B. Parken mit Parkscheibe).


Selbstverständlich bleiben eingerichtete Schwerbehindertenparkplätze (1 Platz vor Haus 62) erhalten. Darüber hinaus haben Inhaber:innen von Parkerleichterungen weitergehende Rechte.

Siehe: Blauer, gelber und orangefarbener Parkausweis für Menschen mit Behinderung


Nachts soll das Parken nur für Pkw zugelassen werden, da der Seitenstreifen überwiegend nur eine Breite von 2,00 m aufweist. Insofern stellen die Veränderungen zwar Beschränkungen aber keinen Wegfall dar.


Es entfallen somit nur die Parkplätze, die für die Anlage von 20 grünen Inseln, der Schaffung von 8 Modul- Fahrradabstellanlagen (4 Stellplätze) sowie der Einrichtung von Carsharing-Parkplätzen (2-4 Parkplätze) benötigt werden. In Summe also 24 bis max. 30 Parkplätze.


Das bedeutet, dass von den ca. 175 Abstellmöglichkeiten, die heute geboten werden, ca. 145 erhalten bleiben, allerdings werktags nur in der Zeit von 18 bis 8 Uhr.

 
 

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Lübeck Management e.V.

 
 

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