Hinweis: Im Lübecker Stadtgebiet werden an vielen weiteren Stellen Arbeiten an Brücken und im Straßen- und Kanalnetz vorgenommen. Hierbei handelt es sich auch um Maßnahmen der Entsorgungsbetriebe Lübeck (z.B. Hausanschlüsse), der Stadtwerke Lübeck und TraveNetz Lübeck (Strom, Gas, Wasser) und anderer Leitungsträger (Kabel Deutschland, Telekom u.a.). Eine Übersicht aller Einzelmaßnahmen finden Sie auf der Seite Baustelleninfo der Hansestadt Lübeck . Weitere Hinweise zu Infrastrukturbaumaßnahmen in der Hansestadt Lübeck unter Baustellen im Stadtgebiet.
Keine Baustellen - keine Staus. Das wäre zu kurz gedacht und ist auf lange Sicht auch nicht die beste Lösung. Mehr lesen...
Die Hansestadt Lübeck, das Land Schleswig-Holstein und der Bund investieren jährlich mehrere Millionen Euro in die Erhaltung und Erneuerung verkehrlicher Infrastruktur. Wichtig ist: Immer gut informiert zu sein. Deshalb unserer Service: Die wichtigsten Meldungen findest du unten auf dieser Seite.
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Die Neugestaltung der Beckergrube ist das erste, wichtige Schlüsselprojekt aus dem "Rahmenplan Innenstadt mit Mobilitätskonzept". Aktuell: Obere Beckergrube seit 15. Oktober 2024 bis Herbst 2026 für den Fahrzeugverkehr vollgesperrt.
Zustand Mühlentorbrücke erfordert geänderte Verkehrsführung.
Der LBV.SH plant für das Jahr 2026 an der Fahrbahnerneuerung zwischen Hamberge und Lübeck.
Die Eutiner Eisenbahnbrücke (Brückenbauwerk 29) überführt die Werftstraße von der Wallhalbinsel über den Stadtgraben auf das Roddenkoppel-Gelände und muss instandgesetzt werden. Die Arbeiten beginnen im Oktober 2025.
Die Rehderbrücke kann im Rahmen der üblichen Beschränkungen - Verbot von LKW-Verkehr über 12 Tonnen. Linienverkehr, Taxen, Rad- und Fußverkehre frei - genutzt werden.
Mit dem Projekt VIAA – Lübecks Verkehrsmanagementsystem wird intelligent, analytisch und agil – startet Lübecks Weg zur intelligenten, digital vernetzen Mobilität.
Die Entsorgungsbetriebe führen zunächst im Kreuzungsbereich Moislinger Allee - Margarethenstraße und anschließend in der Margarethenstraße Kanalarbeiten durch.
In der Ratzeburger Allee starten am 4. August 2025 die Arbeiten zum Radwegausbau und zur Straßensanierung.
Die große gemeinsame Baumaßnahme in der Mengstraße wird Anfang 2023 fortgesetzt. Sie betrifft die obere Mengstraße und das Buddenbrookhaus der Hansestadt Lübeck.
Autobahn GmbH, Nord: Fahrbahnerneuerung einschl. Straßenentwässerung und Ertüchtigung der Brückenbauwerke im Abschnitt zwischen den AS Leezen bis einschließlich Bad Oldesloe-Nord. Länge: 5,1 km. Bauzeit: 7. März 2024 bis voraussichtlich März 2027
Die Straße Wasserfahr gilt als wichtige Achse zur Verbindung zweier Gewerbegebiete im Süden von Lübeck. Auf Höhe des "Geniner Kreisels" führt die Oslostraße in östlicher Richtung auf die Kronsforder Landstraße, an der aktuell das Gewerbegebiet Semiramis entsteht.
Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer:innen am Mühlentor – das ist das Ziel der Verkehrsplaner:innen. Politik entscheidet.
Fahrbahnerneuerung in beide Richtungen zwischen den Anschlussstellen Sereetz und Pansdorf grundhaft. Die Arbeiten beginnen im Frühjahr 2023 und dauern voraussichtlich bis Herbst 2026 an.
Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) plant, das Hubbrückenensemble in Lübeck, bestehend aus der Eisenbahnhubbrücke (EHB), der Straßenhubbrücke (SHB) und der hochliegenden Gehwegbrücke (GB), zu modernisieren.
Die Geh- und Radwege müssen sowohl stadtein- als auch stadtauswärts auf der Hüxtertorbrücke umgehend gesperrt werden.
Starke Abrostungen und Verschiebungen der Lager an der Hüxtertor- und Rehderbrücke machen eine Einschränkung der Last auf 12 Tonnen erforderlich. Eine Beschilderung zur Lastreduzierung weist künftig auf diese Beschränkung hin. Aufgrund des Zustands der Brücken wird diese Maßnahme erforderlich, es wurde an beiden Bauwerken starke Abrostungen und Verschiebungen der Lager festgestellt, die diese Einschränkung der Brücken jetzt erforderlich machen. Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere den Schwerlastverkehr, um Verständnis für diese notwendige und unumgängliche Maßnahme.
Noch nie haben die Menschen mehr Freizeit gehabt. Und noch nie hatten sie gefühlt weniger Zeit für sich. Warten, Muße, Ruhe – Fehlanzeige! Der Schriftsteller Kurt Tucholsky ätzte schon 1919:
Dieses Tempo, diese irrsinnige preußische Art, sich das Leben kaputtzumachen. Anderswo wird auch gearbeitet, und sicherlich so intensiv wie bei uns – aber man macht nicht solchen Salat daraus.
Foto © Lena & Bastian Modrow